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ALVEDA SOLUTIONS · Pharma-Engi­nee­ring & GMP

Engi­nee­ring für pharma­zeutische Anlagen.Vom Konzept zur Compliance.

Von der Machbarkeits­studie und Konzept­pla­nung bis zu GMP-orientiertem Engi­nee­ring, Vali­die­rung und Projekt­ab­wicklung unter­stützt ALVEDA SOLUTIONS dabei, pharma­zeutische Ideen in betriebs­bereite Anlagen zu verwandeln.

Glasfassade einer modernen pharma­zeutischen Anlage in der Abenddämmerung, mit im Inneren sichtbaren Prozess­be­hältern aus Edelstahl

Kern­kompetenzen

Wer wir sind

Engi­nee­ring-Entschei­dun­gen, die pharma­zeutische Anlagen prägen.

ALVEDA SOLUTIONS ist ein Büro für Pharma-Engineering und Projektabwicklung, das pharmazeutische, biotechnologische und regulierte Anlagen von der Machbarkeit und Konzeptplanung über Detail Engineering, GMP-Compliance und CQV bis zur Betriebsbereitschaft unterstützt.

Planung, Archi­tek­tur, Prozess­an­forde­rungen, technische Gebäude­aus­rüstung und Compliance-Aspekte werden in einem koordinierten Ansatz entwickelt, sodass frühe Investitions­ent­scheidungen bis in die Ausführung tragen.

Reinraum-Produk­tions­bereich mit einem Prozess-Skid aus Edelstahl, Decken­luft­auslässen und eingekleidetem Bedienpersonal im Hintergrund

Was wir tun

Inte­grierte Kompetenz. Eine Projekt­strate­gie.

Komplexe Pharmaprojekte erfordern mehr als isolierte Diszi­pli­nen. ALVEDA SOLUTIONS koordiniert Engi­nee­ring-Entschei­dun­gen rund um Her­stel­lung, Compliance, Baubarkeit und Betrieb.

Projekt­lebens­zyklus

Ein Partner. Über den gesamten Projekt­lebens­zyklus.

Entschei­dun­gen in der Machbarkeits­phase prägen, was am Ende qualifiziert wird. Wir arbeiten von der ersten Studie bis zu Inbe­trieb­nahme und Quali­fi­zie­rung mit einer durchgängigen tech­ni­schen Grundlage.

  1. 01

    Erkunden

    Produkt­port­folio, Kapazität, Standort­optionen und einen realisierbaren Investitions­rahmen bewerten.

  2. 02

    Definieren

    Nutzer­anforderungen, regu­la­to­rische Grundlage und Aus­legungs­krite­rien in einem frei­ge­ge­benen Lastenheft (URS) festhalten.

  3. 03

    Planen

    Masterplan, Pha­sen­pla­nung, Budget, Terminplan und Validierungs­strategie festlegen.

  4. 04

    Entwerfen

    Koor­di­nierte Planung von Archi­tek­tur, Reinraum, HVAC, Medien­versorgung und Prozess bis zur DQ entwickeln.

  5. 05

    Beschaffen

    Aus­rüstungs­pakete spezi­fi­zie­ren, ausschreiben und bewerten; FAT vor dem Versand begleiten.

  6. 06

    Bauen

    Nach frei­ge­ge­benen Plänen und unter doku­men­tier­ten Qualitäts­kon­trollen auf der Baustelle bauen und installieren.

  7. 07

    In Betrieb nehmen

    Systeme anfahren, testen, einstellen und einregulieren; SAT und Rest­punkt­listen abschließen.

  8. 08

    Validieren

    IQ/OQ/PQ-Protokolle durchführen und Nachweise zusammen­stellen, dass die Systeme wie vorgesehen funktionieren.

  9. 09

    Betreiben

    Übergabe, SOPs, Instand­haltungs­planung, periodische Requali­fizierung und Änderungs­kontrolle unterstützen.

Engi­nee­ring-Ergebnisse

Engi­nee­ring, nach dem Sie bauen können.

Jede Phase endet mit Dokumenten, mit denen ein Bauunternehmen, ein Lieferant oder ein Validierungs­team arbeiten kann.

  1. Engi­nee­ring

    ENG
    • ENG-01Layouts
    • ENG-02Schnitte
    • ENG-03Verfahrens­fließ­bilder (PFD)
    • ENG-04P&IDs
    • ENG-05Berech­nun­gen
    • ENG-06Aus­rüstungs­listen
  2. Beschaf­fung

    PRC
    • PRC-01Spezi­fika­tionen
    • PRC-02Daten­blät­ter
    • PRC-03Leistungs­verzeichnisse
    • PRC-04Technische Ange­bots­bewertungen
  3. Projekt­ab­wicklung

    PDL
    • PDL-01Planungs­prü­fungen
    • PDL-02Bau­stellen­koordi­nation
    • PDL-03Freigabe­unter­lagen
    • PDL-04Fort­schritts­berichte
  4. CQV

    CQV
    1. URS
    2. DQ
    3. FAT
    4. SAT
    5. IQ
    6. OQ
    7. PQ

Illus­tra­tives Engi­nee­ring-Modell

ALVEDA Facility Intel­li­gence

Eine kompakte, generische Anlage, aus neun Blickwinkeln betrachtet — Klassifi­zierung, Druck, Luft­be­hand­lung, die Flüsse von Personal, Material und Abfall, Medien­versorgung, Labore und Contain­ment. Wählen Sie eine Ebene und dann einen Raum, um die dahinter­liegende Engi­nee­ring-Absicht zu sehen.

Illus­tra­tives Engi­nee­ring-Modell einer kompakten pharma­zeutischen Anlage — Ebene Klassifi­zierung angezeigtALV-FIM-01 · GENERIC COMPACT FACILITY · N.T.S.ILLUSTRATIVE ENGINEERING MODEL — NOT A PROJECT DRAWINGLAYER Z-CLAS

Wischen, um den ganzen Plan zu sehen · Raum antippen für Details

Illus­tra­tives Engi­nee­ring-ModellEin gene­ri­sches Layout zur Erläuterung, keine Projekt­zeichnung. Klassifi­zierungen, Druckstufen und Zonen sind als Richtwerte zu verstehen; jedes Projekt legt seine eigenen im Lastenheft (URS) und in der Aus­legungs­grund­lage fest. Nur illus­tra­tive relative Verhältnisse. Endgültige Druck­ver­hältnisse und Sollwerte werden je Projekt aus Klassifi­zierung, Prozess, Pro­dukt­ri­siko, Contain­ment, Türstrategie, Schleusen­konzept und der anwendbaren regula­torischen Grundlage entwickelt.

01 / 09 — Z-CLAS

Klassifi­zierung

Die Reinheits­klassen steigen zum Exposi­tions­punkt hin an. Die kritischen ISO-5-Zonen bestehen nur innerhalb der PEC und der C-PEC, nicht in ganzen Räumen.

  • ISO 5 — in PEC / C-PEC
  • ISO 7 — Puffer- und HD-Räume
  • ISO 8 — Vorraum, Schleuse, Produktion
  • CNC — kon­trol­liert, nicht klas­si­fi­ziert
  • Unklassi­fiziert

Angezeigte Ebene: Klassifi­zierung

Pharma­zeu­tisches Wasser

Pharma­zeu­tisches Wasser. Als kritische Medien­versorgung ausgelegt.

Von der Vor­be­hand­lung bis zur Ent­nah­me­stelle werden Was­ser­sys­teme als Teil des Prozesses dimensioniert, spezi­fi­ziert und qualifiziert, mit WFI und Reindampf, wo das Produkt sie erfordert.

  1. Rohwasser: Die Quelle wird anhand vorliegender Analysen und saisonaler Schwankungen bewertet, da ihre Qualität die gesamte Auf­berei­tungs­kette bestimmt.
  2. Vor­be­hand­lung: Filtration, Enthärtung, Aktivkohle und bei Bedarf Dosierung schützen die RO-Membranen vor Fouling, Scaling und Oxida­tions­mitteln.
  3. Umkehr­os­mose: Ein- oder zweistufige RO, ausgewählt anhand der Speise­wasser­qualität, entfernt den Großteil der gelösten Feststoffe.
  4. EDI-Fein­rei­ni­gung: Die konti­nuier­liche Elektro­deioni­sation reinigt das RO-Permeat auf die für das Projekt angestrebte Leit­fä­hig­keit nach.
  5. Gerei­nig­tes Wasser: Das erzeugte Wasser wird anhand der für das Projekt festgelegten Qualitäts­merk­male überwacht, bevor es in die Lagerung gelangt.
  6. Wasser für Injektions­zwecke (Falls zutreffend): Sofern erfor­der­lich. Die Technologie zur WFI-Erzeugung und die Lager-/Verteil­strategie werden entsprechend der anwendbaren arznei­buch­bezogenen und regula­torischen Grundlage, der Speise­wasser­qualität, dem Verwendungs­zweck, dem Konzept zur mikrobiellen Kontrolle und der projekt­spezi­fischen Risiko­be­wertung ausgewählt.
  7. Reindampf (Pure Steam / Clean Steam) (Falls zutreffend): Sofern erfor­der­lich. Dampfqualität, Erzeu­gungs­an­ordnung, Speisewasser, Kondensat­anforderungen, Verwendungs­zweck, Werkstoffe und anwendbare Normen werden projektbezogen festgelegt.
  8. Lagerung: Hygie­ni­sche Lagertanks, ausgelegt anhand der Was­ser­bi­lanz, puffern die Erzeugung gegenüber Bedarfsspitzen.
  9. Ver­teil­ring: Ein kontinuierlich zirkulierender hygienischer Ver­teil­ring mit definiertem Sani­tisierungs­konzept vermeidet stehendes Wasser.
  10. Ent­nahme­stellen: Jede Ent­nah­me­stelle wird hinsichtlich Prozessbedarf, Probenahme und minimaler Toträume positioniert, dimensioniert und detailliert.
Messgeräte
CTLeit­fä­hig­keit
TOCGesamter orga­ni­scher Kohlen­stoff
FTDurchfluss
TTTemperatur
PTDruck

Illus­tra­tive Abfolge. Auf­berei­tungs­schritte und Wasser­qualitäten werden für jedes Projekt festgelegt.

Kon­trol­lierte Umgebungen

Sterile, aseptische und Gefahr­arznei­mittel-Anlagen.

Umgebungen, in denen der Raum selbst Teil des Produkt- und Personen­schutzes ist: klas­si­fi­zierte Bereiche, Contain­ment und das Monitoring, das zeigt, dass beides wirksam bleibt.

Herstellungs­apotheken

Steril. Nicht­ste­ril. Gefahr­arznei­mittel.

Ein inte­grier­ter Engi­nee­ring-Ansatz für Zonierung, Reinräume, Contain­ment, Medien­versorgung und Betriebs­bereit­schaft.

  • 01 · NSNicht­ste­rile Her­stel­lung
  • 02 · STSteril­her­stellung ohne Gefahr­arznei­mittel
  • 03 · HDHer­stel­lung von Gefahr­arznei­mitteln

Branchen

Engi­nee­ring für regulierte Anlagen.

Jede Branche bringt eigene Produktrisiken, Reinheits­an­forderungen und einen spezifischen Medien­be­darf mit sich. Die Engi­nee­ring-Grundlage wird entsprechend festgelegt.

  1. 01Pharma­zeu­tische Her­stel­lungProduk­tions­an­lagen für feste orale, flüssige und halbfeste Dar­reichungs­formen.
  2. 02Sterile Her­stel­lungAnlagen für aseptische Abfüllung und end­sterili­sierte Injektabilia.
  3. 03Bio­techno­logieProzessanlagen für Zellkultur, Fermentation und Biologika.
  4. 04LaboreLabor­einrichtungen für Qualitäts­kon­trolle, Mikro­bio­logie und Analytik.
  5. 05Medizin­produkteMontage, Rein­raum­verpackung und Steri­li­sa­tion für die Her­stel­lung von Medizin­produkten.
  6. 06Gesundheits­ein­richtungenKranken­haus­apotheken, Herstellungs­einheiten und klinische Unter­stützungs­bereiche.
  7. 07Nutra­zeu­tikaHer­stel­lung von Nahrungs­ergänzungs­mitteln als Pulver, Kapseln, Tabletten und Flüssigkeiten.
  8. 08KosmetikCremes, Flüssigkeiten und Pulver in hygienischer, kon­trol­lier­ter Her­stel­lung.
  9. 09Lagerung & Distri­bu­tionAnlagen für temperatur­kontrol­lierte Lagerung und GDP-orientierte Distri­bu­tion.
  10. 10F&E-Ein­rich­tun­genAnlagen für Formulierung, Pilotmaßstab und Klinik­muster­herstellung.
  11. 11Herstellungs­apothekeAnlagen für sterile, nicht­ste­rile und Gefahr­arznei­mittel-Her­stel­lung, ausgelegt auf Arbeitsabläufe, Contain­ment und Betriebs­bereit­schaft.
  12. 12Anlagen für Gefahr­arznei­mittelContain­ment-orientierte Bereiche für Annahme, Lagerung, Her­stel­lung und Entsorgung von Gefahr­arznei­mitteln.
  13. 13QK- und Mikro­biologie­laboreLabore für Qualitäts­kon­trolle und Mikro­bio­logie mit getrennten Prüfumgebungen.

Heraus­forderungen, die wir lösen

Engi­nee­ring-Heraus­forderungen. Früh gelöst.

  1. 01

    Ungünstige Anla­gen­flüsse

    Personal, Material und Abfall bewegen sich auf kollidierenden Wegen.

  2. 02

    Kontaminations­risiko

    Zonierung, Luft­füh­rung oder Druck­ver­hältnisse, die nicht auf die Prozess­an­forde­rungen abgestimmt sind.

  3. 03

    Versorgungs­engpässe

    Infra­struk­tur, die den Bedarf von Ausrüstung und Produktion nicht zuverlässig decken kann.

  4. 04

    Koordinations­konflikte

    Archi­tek­tur, Prozess und MEP-Systeme werden unabhängig voneinander geplant.

  5. 05

    Künftige Erwei­te­rung

    Anlagen, die sich nicht an höhere Kapazitäten oder neue Ferti­gungs­linien anpassen lassen.

  6. 06

    Compliance-Lücken

    Kritische Anfor­de­run­gen, die erst erkannt werden, wenn Planungs- oder Bau­entschei­dungen bereits feststehen.

GMP & Compliance

Compliance wird geplant, nicht nach­ge­rüs­tet.

Compliance-Aspekte sollten Layout, Luft­führungs­konzept und Doku­men­ta­tion ab der ersten Pla­nungs­phase prägen. Werden sie erst nach dem Bau ergänzt, kostet das Zeit, Budget und Aufwand für die Requali­fizierung.

Druck­kas­kade

  1. Pro­zess­raum

    Klasse B

    +45 Pa

    ΔP 15 Pa

  2. Ein­klei­dung

    Klasse B

    +30 Pa

    ΔP 15 Pa

  3. Schleuse

    Klasse C

    +15 Pa

    ΔP 5 Pa

  4. Flur

    Klasse C

    +10 Pa

Luft strömt zum nied­ri­ge­ren Druck

Illus­tra­tive Druck­kas­kade. Die Werte sind Richtwerte und werden für jedes Projekt festgelegt.

Planungs­as­pekte

  1. 01Layouts
  2. 02Per­so­nal­fluss
  3. 03Material­fluss
  4. 04Druck­kas­kaden
  5. 05Rein­raum­klassifi­zierung
  6. 06Medien­versorgung
  7. 07Doku­men­ta­tion
  8. 08Inbe­trieb­nahme
  9. 09Quali­fi­zie­rung

Geplant unter Berück­sichti­gung der anwendbaren inter­natio­nalen GMP-Leitlinien und projekt­spezi­fischer regula­torischer Anfor­de­run­gen.

Quali­fi­zie­rung & Vali­die­rung

Von der Anfor­de­rung zur veri­fi­zier­ten Leistung.

Jede Quali­fizierungs­stufe lässt sich auf eine Anfor­de­rung zurückführen, sodass die Nachweise am Ende die zu Beginn gestellten Fragen beantworten.

  1. 01 · URS

    Lastenheft

    Legt fest, was das System leisten muss, und zwar so, dass der Betreiber es später überprüfen kann.

  2. 02 · DESIGN REVIEW

    Design-Review

    Prüft die sich entwickelnde Planung anhand der URS und der GMP-Erwar­tun­gen, bevor sie fest­geschrieben wird.

  3. 03 · DQ

    Design­qualifi­zierung

    Dokumentiert, dass die endgültige Planung jede Anfor­de­rung der URS erfüllt.

  4. 04 · FAT

    Werks­ab­nahme

    Prüft die Ausrüstung im Werk des Liefe­ran­ten, damit Mängel vor dem Versand behoben werden.

  5. 05 · SAT

    Abnahme vor Ort

    Bestätigt, dass die Ausrüstung nach Lieferung und Anschluss vor Ort funk­tio­niert.

  6. 06 · COMMISSIONING

    Inbe­trieb­nahme

    Fährt Systeme an, stellt sie ein und gleicht sie ab, damit sie auslegungs­gemäß arbeiten.

  7. 07 · IQ

    Installations­qualifi­zierung

    Verifiziert, dass Systeme spezifikations­gemäß installiert sind, mit korrekten Kompo­nen­ten und korrekter Doku­men­ta­tion.

  8. 08 · OQ

    Funktions­qualifi­zierung

    Verifiziert, dass Systeme über ihre Betriebs­bereiche hinweg innerhalb definierter Grenzen arbeiten.

  9. 09 · PQ

    Leistungs­qualifi­zierung

    Weist eine gleich­bleibende Leistung unter realen oder simulierten Betriebs­bedin­gungen nach.

  10. 10 · HANDOVER

    Übergabe

    Übergibt qualifizierte Systeme und ihre Auf­zeich­nun­gen an die Betriebs- und Qualitätsteams des Betreibers.

Engi­nee­ring-Studien

Engi­nee­ring-Studien. Vom Prozess her gedacht.

Konzeptstudien und illus­tra­tive Studien zu generischen Szenarien. Sie zeigen, wie wir eine technische Fragestellung durchdenken; keine davon ist ein ausgeführtes Projekt.

Illus­tra­tive StudieES-01

Studie zu Zonierung und Druck­kas­kade einer Sterilanlage

Branche
Sterile Her­stel­lung
Schwer­punkt
Zonierung, Flüsse, Schleusen und Druckstrategie

Zugehörige Leistungen

  • Engi­nee­ring steriler & asep­ti­scher Anlagen
  • Rein­raum­klassifi­zierung & Druck­kas­kade
  • Zonierungs- & Fluss­stu­dien
  • HVAC-Engi­nee­ring
  • Umgebungs­moni­toring-Strategie

01 / 06

Studie 1 von 6: Studie zu Zonierung und Druck­kas­kade einer Sterilanlage

Bestands­an­lage?

Ertüchtigen, ohne den Betrieb aus dem Blick zu verlieren.

Nicht jedes Projekt ist ein Neubau. Bewertungen, phasenweises Engi­nee­ring und Still­stands­planung halten die Produktion am Laufen, während die Anlage verbessert wird.

  • 01

    Kapazitäts­erweiterung

  • 02

    Reinraum-Ertüch­ti­gung

  • 03

    HVAC-Ertüch­ti­gung

  • 04

    Ertüch­ti­gung des Was­ser­sys­tems

  • 05

    Compliance-Ertüch­ti­gung

  • 06

    Ertüch­ti­gung der Medien­versorgung

Warum ALVEDA SOLUTIONS

Wie wir an ein pharma­zeutisches Projekt herangehen.

  • 01

    Inte­grier­tes Denken

    Engi­nee­ring-Diszi­pli­nen, abgestimmt auf eine gemeinsame pharma­zeutische Projekt­strate­gie.

  • 02

    Compliance by Design

    Betriebliche und regu­la­to­rische Aspekte, früh in den Planungs­pro­zess eingebunden.

  • 03

    Fokus auf Umsetzung

    Engi­nee­ring-Lösungen, entwickelt mit Blick auf Baubarkeit, Betrieb und Projekt­ab­wicklung.

  • 04

    Digitale Koor­di­na­tion

    Moderne Werkzeuge, Doku­men­ta­tion und Koor­di­na­tion, die fundiertere Projekt­ent­schei­dungen unterstützen.

Fach­bei­träge

Beiträge zum Pharma-Engi­nee­ring.

Fachartikel des Engi­nee­ring-Teams von ALVEDA SOLUTIONS zu pharma­zeutischem Wasser, kon­trol­lier­ten Umgebungen, GMP und Projekt­ab­wicklung.

  • 01Pharma-Engi­nee­ring

    Pharma­wasser­systeme: RO, PW und WFI erklärt

    Wie ein Pharma­wasser­system von der Vor­be­hand­lung über Umkehr­os­mose und Fein­rei­ni­gung bis zum gereinigten Wasser aufgebaut ist, wo Wasser für Injektions­zwecke einzuordnen ist und warum WFI-Technologie, Ringtemperatur und Sani­tisierungs­methode Projekt­ent­schei­dungen und keine festen Antworten sind.

  • 02Reinräume

    Planung von Herstellungs­apotheken: nichtsteril, steril und für Gefahr­arznei­mittel

    Wie nicht­ste­rile Her­stel­lung, Steril­her­stellung und die Her­stel­lung von Gefahr­arznei­mitteln die Anlage prägen: Raumfolge, Personal- und Material­flüsse, Ein­klei­dung, Schleusen, primäre technische Schutz­ein­richtungen, HVAC, Umgebungs­moni­toring und warum der Was­ser­be­darf vom Projekt abhängt.

  • 03GMP

    EU-GMP-Leitfaden Annex 1 und die Kontaminations­kontroll­strategie

    Was eine Kontaminations­kontroll­strategie (CCS) nach dem revidierten Annex 1 des EU-GMP-Leitfadens ist, was sie verknüpft und wie Anlagen­pla­nung, HVAC, Flüsse, Reinigung, Monitoring, Steri­li­sa­tion, Quali­fi­zie­rung und CAPA in eine einzige dokumentierte Strategie einfließen.

FAQ

Fragen vor Pro­jekt­be­ginn.

  • Ausgangspunkt der Planung sind das Produkt­port­folio und die Dar­reichungs­formen, die Frage, ob sterile, nicht­ste­rile Tätig­kei­ten oder Tätig­kei­ten mit Gefahr­arznei­mitteln zum Umfang gehören, die erwartete Kapazität und das Schicht­mo­dell, der Standort oder das Bestands­gebäude, die verfügbare Medien­versorgung, die Zielmärkte und ihr regula­torischer Rahmen sowie der vorgesehene Zeitplan und Budget­rah­men. Eine kurze Beschrei­bung genügt für den Einstieg; vorhandene Studien, Layouts oder eine Projekt­be­schreibung helfen, den Umfang genauer festzulegen.

Planen Sie ein pharma­zeutisches Projekt?

Lassen Sie uns den Engi­nee­ring-Weg vom Konzept bis zum Betrieb festlegen.