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Branche 11 / 13

Engi­nee­ring für Herstellungs­apotheken.

Kon­trol­lierte Umgebungen, ausgelegt auf Her­stel­lung, Contain­ment, Arbeitsabläufe und Betriebs­bereit­schaft.

Glasfassade einer modernen pharma­zeutischen Anlage in der Abenddämmerung, mit im Inneren sichtbaren Prozess­be­hältern aus Edelstahl

Was ist eine Herstellungs­apotheke?

In einer Herstellungs­apotheke werden Arzneimittel für bestimmte Patienten oder Anwendungen zubereitet, statt in großen kommerziellen Chargen produziert zu werden. Eine Einrichtung kann nicht­ste­rile Her­stel­lung, Steril­her­stellung und den Umgang mit Gefahr­arznei­mitteln vereinen, zusammen mit den unter­stützenden Bereichen für Lagerung, Reinigung, Qualitäts­kon­trolle, Verpackung und Abfall.

Jede dieser Tätig­kei­ten schützt etwas anderes: die Zube­rei­tung, den Bediener, die Umgebung oder alle drei. ALVEDA plant die Räume, Wege und Systeme so, dass jede Tätigkeit ihrer eigenen Logik folgt, von Zonierung und Druck­ver­hältnissen bis zu HVAC, Medien­versorgung und den Nachweisen, die erfor­der­lich sind, um zu belegen, dass die Anlage wie vorgesehen funk­tio­niert.

Die regu­la­to­rische Aus­legungs­grund­lage wird projekt­spezi­fisch festgelegt. Sie kann sich auf die USP-Kapitel zur Her­stel­lung in Apotheken (Compounding), WHO-GMP oder EU- / PIC/S-GMP, soweit anwendbar, die Anfor­de­run­gen der örtlichen Behörde, etwa der EDA in Ägypten, sowie kunden­spezi­fische Anfor­de­run­gen stützen. Die Anlage wird anschließend auf Basis der vereinbarten Grundlage geplant und unter Berück­sichti­gung der für das Projekt geltenden Anfor­de­run­gen ausgelegt.

Drei Zubereitungs­arten

Eine Anlage, drei Arten von Schutz.

  • 01

    Nicht­ste­rile Her­stel­lung

    Orale Flüssigkeiten, Cremes, Salben, Kapseln und ähnliche Zube­rei­tun­gen. Die Umgebung basiert auf klarer Trennung, Staubkontrolle beim Einwiegen, reinigbaren Ober­flä­chen und einem eigenen Spül­be­reich, wobei der Bedarf an klassifi­zierten Räumen projekt­spezi­fisch bestätigt wird.

    • Trennung von Abgabe-, Lager- und Bürobereichen
    • Einwaage und Pulverhandling mit lokalem Contain­ment
    • Wasserqualität für Zube­rei­tung und Reinigung definiert; PW nur, wo Prozess und geltender Standard es erfordern
    • Spül- und Trocknungs­bereich für Geräte
    • Reinigbare Ober­flä­chen und kon­trol­lier­ter Zutritt
    • Material- und Abfallwege, die saubere und gebrauchte Gegenstände getrennt halten
  • 02

    Steril­her­stellung ohne Gefahr­arznei­mittel

    Zube­rei­tun­gen, die frei von vermehrungs­fähigen Mikro­organismen bleiben müssen. Die Umgebung beruht auf einer kon­trol­lier­ten Raumabfolge, Ein­klei­dung, gefilterter Luft, Druck­ver­hältnissen und primären tech­ni­schen Schutz­ein­richtungen, jeweils mit einer defi­nier­ten Rolle beim Schutz der Zube­rei­tung.

    • Mit dem Qualitätsteam abgestimmtes Klassifizierungs­konzept
    • Vorraum, Schleuse und Einklei­dungs­abfolge
    • Druck­ver­hältnisse und Strömungs­richtung
    • HVAC-Zonierung und gefilterte Zuluft
    • Primäre technische Schutz­ein­richtungen (PECs), Durch­rei­che und Schnitt­stel­len für den Material­transfer
    • Schnitt­stel­len zu Steri­li­sa­tion und asep­ti­scher Abfüllung, wo erfor­der­lich
    • Umgebungs­moni­toring und Quali­fizierungs­bereit­schaft
  • 03

    Her­stel­lung von Gefahr­arznei­mitteln

    Zube­rei­tun­gen mit Arzneimitteln, die Personal oder Umgebung schädigen können. Die technische Logik verlagert sich auf das Contain­ment entlang des gesamten Materialwegs, von Waren­ein­gang und Auspacken über die Her­stel­lung und Dekonta­mination bis zum Abtrans­port der Abfälle.

    • Eigener Waren­ein­gang und Auspackbereich sowie getrennte Lagerung
    • Contain­ment-PECs und Räume im Unterdruck, wo erfor­der­lich
    • Abluft­stra­tegie und Trennung von anderen Luftsystemen
    • An- und Ablegen der PSA sowie Zutritts­kontrolle
    • Vor­keh­run­gen für Deak­ti­vie­rung, Dekonta­mination und den Umgang mit Verschüttungen
    • Getrennter Weg für gefähr­li­che Abfälle, Zwischen­lagerung und Abtrans­port
    • Quali­fi­zie­rung von Contain­ment, Abluft und Druck­über­wachung

So funk­tio­niert die Anlage

So funk­tio­niert eine Herstellungs­apotheke.

Eine Anlage lässt sich als Abfolge funk­tio­na­ler Zonen lesen. Die folgende Gruppierung ist illustrativ; die tatsächlichen Räume, Raum­zuordnungen und Grenzen werden projekt­spezi­fisch anhand der Zube­rei­tun­gen, Mengen und des Standorts festgelegt.

ALV-CPF-01

Herstellungs­apotheke — Engi­nee­ring-Karte

Ein eigens erstellter Konzeptplan, gegliedert in neun Funktions­zo­nen. Wechseln Sie die Ebenen, um Klassifi­zierung, Druck, Luft­be­hand­lung, Flüsse und Medien abzulesen; wählen Sie einen Raum, um seine tech­ni­schen Aspekte zu sehen.

Zonen­an­sicht — wählen Sie unten eine Zone

KONZEP­TIONELLES ANLAGENSCHEMA — NUR ZUR VERANSCHAU­LICHUNG

Wählen Sie eine Zone, um ihre Räume zu sehen.

L-00 OVERVIEW

Übersicht

Neun Funktions­zo­nen, so angeordnet, dass Personal, Material und Abfall jeweils einem eigenen Weg folgen und Tätig­kei­ten mit Gefahr­arznei­mitteln in einem eigenen Bereich eingeschlossen sind.

  • Öffentlich / Empfang
  • Personal­schleusung
  • Material­logistik
  • Nicht­ste­rile Her­stel­lung
  • Steril­her­stellung ohne Gefahr­arznei­mittel
  • Her­stel­lung von Gefahr­arznei­mitteln
  • QK / Mikro­bio­logie
  • Waren­aus­gang
  • Abfall

Ebene Übersicht wird angezeigt

  • AZone

    Öffentlich / Empfang

    Hält Besucher und Verwaltungs­tätig­keiten außerhalb der kon­trol­lier­ten Bereiche.

    Empfang · Rezept­an­nahme · Abga­be­theke · Büros

  • BZone

    Personal­schleusung

    Führt Personen in einer defi­nier­ten Abfolge zwischen Reinheits­stufen.

    Umkleiden · Ein­klei­dung · Hände­hygiene · Auskleiden

  • CZone

    Material­logistik

    Steuert, wie Mate­ria­lien ankommen, auf ihre Freigabe warten und in die Herstellungs­bereiche gelangen.

    Waren­ein­gang · Quarantäne · Lagerung · Kühllager · Material­schleuse

  • DZone

    Nicht­ste­rile Her­stel­lung

    Trennt Pulver­hand­habung, Her­stel­lung und Reinigung von anderen Tätig­kei­ten.

    Einwaage · Herstellungs­raum · Geräte­reinigung · Verpackung

  • EZone

    Steril­her­stellung ohne Gefahr­arznei­mittel

    Schützt sterile Zube­rei­tun­gen durch eine kontrollierte Raumabfolge.

    Vorraum · Pufferraum · PEC-Bereich · Durch­rei­che

  • FZone

    Her­stel­lung von Gefahr­arznei­mitteln

    Hält Gefahr­arznei­mittel zurück und schützt zugleich die Zube­rei­tung.

    Lager für Gefahr­arznei­mittel · HD-Vorraum · Pufferraum für Gefahr­arznei­mittel · Contain­ment-PEC

  • GZone

    QK / Mikro­bio­logie

    Unterstützt Freigabe und Monitoring, ohne Luft oder Wege mit der Her­stel­lung zu teilen.

    QK-Labor · Mikro­bio­logie · Sterilitäts­prüfung · Nähr­medien­lager

  • HZone

    Waren­aus­gang

    Führt fertige Zube­rei­tun­gen hinaus, ohne sich mit eingehenden Mate­ria­lien zu kreuzen.

    Inspektion · Etiket­tie­rung · End­ver­pa­ckung · Abtrans­port

  • IZone

    Abfall

    Sieht für Abfälle einen eigenen Weg zur Sammlung und zum Abtrans­port vor.

    All­ge­mei­ner Abfall · Zwi­schen­la­ger gefähr­li­che Abfälle · Dekonta­mination · Abfall­ab­gabe

KONZEP­TIONELLES ANLAGENSCHEMA — NUR ZUR VERANSCHAU­LICHUNGDie endgültigen Klassifi­zierungen hängen von Prozess­an­forde­rungen, Risiko­be­wertung und geltenden Projekt­an­forde­rungen ab.

Druck, Contain­ment & Flüsse

Wie sich Personal, Material und Luft durch den Raumbereich bewegen.

Druck­kon­zept-Explorer

Wählen Sie einen Raum, um zu sehen, was sein Druck­ver­hältnis bewirken soll und in welche Richtung die Luft durch seine Türen strömt.

B-06

Überdruck
B-03FIRST GOWNTRANSITIONB-06CORRIDORPOSITIVEE-01ANTETRANSITIONRELATIVE LEVEL · REF. LINEHEPA SUPPLY

Nur illustrativ — relative Verhältnisse, keine Aus­legungs­werte von ALVEDA. Endgültige Druck­ver­hältnisse und Sollwerte werden aus Klassifi­zierung, Prozess, Pro­dukt­ri­siko, Contain­ment, Türstrategie, Schleusen­konzept und der anwendbaren regula­torischen Grundlage entwickelt.

Flur

Raum­funk­tion
Kon­trol­lierte Verkehrsfläche, die Ein­klei­dung, Vorräume der Bereiche, QK-Pro­ben­trans­fer und Ausgang verbindet.
Klassifizierungs­konzept
Konzept ISO 8, NON-HD
Contain­ment-Ziel
Unklassi­fizierte Luft von jedem Bereichszugang fernhalten.
Rela­tiv­druck-Strategie
Refe­renz­ni­veau der Kaskade: Überdruck gegenüber Umkleide und unklassi­fizierten Bereichen, niedriger als die sterilen Vorräume, die sich zum Flur öffnen.
Angren­zende Räume
Erste Ein­klei­dung, Auskleiden, sterile und HD-Vorräume, Pro­ben­trans­fer.
Monitoring-Anfor­de­rung (kon­zep­tio­nell)
Diffe­renz­druck­anzeige an wichtigen Türen und periodische Kontrollen nicht lebensfähiger Partikel.

Ablauf der Steril­her­stellung

Material und Personal gelangen auf parallelen Wegen in den Sterilraum, die nie eine gemeinsame Tür nutzen. Wählen Sie einen Schritt, um zu sehen, was die Anlage bereitstellen muss.

MATMaterial­weg

PERSEinklei­dungs­weg Personal

MAT

Material­eingang

Frei­gege­bene Mate­ria­lien und Kompo­nen­ten werden für den Ste­ril­be­reich bereitgestellt.

Engi­nee­ring-Fokus

  • Nur frei­ge­gebene, etikettierte Artikel werden weitergeleitet
  • Umver­pa­ckung vor der Grenze zum kon­trol­lier­ten Bereich entfernt
  • Mengen auf die geplanten Arbeiten begrenzt

Kon­zep­tio­nelle Räume

C-02C-03C-04

Parallel dazu

Kon­zep­tio­nelle Abfolge — die tatsächlichen Schritte richten sich nach Prozess und Risiko­be­wertung des jeweiligen Projekts.

Weg der Gefahr­arznei­mittel

Acht Stationen, die ein Gefahr­arznei­mittel in einer Herstellungs­apotheke durchläuft. Wählen Sie eine Station, um die zugehörigen Aspekte zu Anlage, Contain­ment und Personal zu sehen.

01 / 08

Annahme

Lieferungen von Gefahr­arznei­mitteln werden bei der Annahme identifiziert und von allge­mei­nen Waren getrennt gehalten.

Kon­zep­tio­nelle Räume

C-01C-02

FACAnlage

  • Festgelegter Annahmeplatz für Gefahr­arznei­mittel
  • Kurze, direkte Verbindung zum Lager für Gefahr­arznei­mittel

CONContain­ment

  • Umver­pa­ckung bleibt geschlos­sen
  • Spill-Kit an der Annah­me­stelle

PERPersonal

  • Nur geschultes Annahme­personal
  • Hand­ha­bungs-PSA für die Annahme festgelegt

Technische Illustration — keine medizinische oder regu­la­to­rische Beratung. Die dargestellten Druck­ver­hältnisse sind illustrativ; endgültige Druck­ver­hältnisse und Sollwerte werden projekt­spezi­fisch aus Klassifi­zierung, Prozess, Pro­dukt­ri­siko, Contain­ment, Tür- und Schleusen­strategie sowie der anwendbaren regula­torischen Grundlage entwickelt.

Technische Heraus­forderungen

Engi­nee­ring-Heraus­forderungen, die wir frühzeitig angehen.

  1. 01

    Heraus­forderungSich kreuzende Personal- und Material­wege

    Die Wege werden vom Waren­ein­gang bis zum Versand erfasst, bevor die Räume festgelegt werden, sodass jede Bewegung einen defi­nier­ten Weg und Übergangspunkt hat.

  2. 02

    Heraus­forderungUnklare Rein­raum­zonierung

    Ein Klassifizierungs­konzept wird mit dem Qualitätsteam entwickelt und an die Funktion jedes Raums gekoppelt.

  3. 03

    Heraus­forderungUngünstige Druck­ver­hältnisse

    Druck­ver­hältnisse werden aus dem Schutz- oder Contain­ment-Ziel jeder Raumgrenze abgeleitet und anschließend für Überwachung und Veri­fi­zie­rung geplant.

  4. 04

    Heraus­forderungVermischung von Tätig­kei­ten mit und ohne Gefahr­arznei­mittel

    Tätig­kei­ten mit Gefahr­arznei­mitteln erhalten eigene Räume, Wege und Contain­ment-Maßnahmen, getrennt von Arbeiten ohne Gefahr­arznei­mittel.

  5. 05

    Heraus­forderungGemeinsam genutzte HVAC-Anlage ohne aus­rei­chende Trennung

    Die RLT-Zonen (AHU) werden nach Tätigkeit, Reinheit und Contain­ment-Bedarf gruppiert; die Abluft wird so geführt, dass die Trennung erhalten bleibt.

  6. 06

    Heraus­forderungFehlende Wasser- und Medien­strategie

    Wasser, Druckluft und andere Medien werden je Ent­nah­me­stelle festgelegt, wobei nur die Systeme vorgesehen werden, die die Anlage tatsächlich benötigt. Ein PW- oder WFI-System wird nur dort spezi­fi­ziert, wo Prozess, Produkt, Maßstab, Verwendungs­zweck und anwendbare Anfor­de­run­gen es erfordern.

  7. 07

    Heraus­forderungUnzu­rei­chen­der Abfallweg

    Abfälle erhalten einen eigenen Weg sowie einen eigenen Bereit­stellungs­bereich und Abgabepunkt, getrennt von reinen Fluren.

  8. 08

    Heraus­forderungUnzu­rei­chende Monitoring-Strategie

    Monitoring-Parameter und Messpunkte werden zusammen mit der Anlagen­pla­nung vorgeschlagen, sodass Instrumente und Daten von Anfang an ihren Platz haben.

  9. 09

    Heraus­forderungUnvoll­stän­dige Quali­fizierungs­nach­weise

    Anfor­de­run­gen werden über eine mit dem Pro­jekt­team abgestimmte CQV-Readiness-Matrix bis zu den Prüfnachweisen nachverfolgt.

  10. 10

    Heraus­forderungMangel­hafte künftige Wart­bar­keit

    War­tungs­zu­gang, Filter­wech­sel und Geräteausbau werden im Layout berücksichtigt, damit die Wartung kontrollierte Bereiche nicht beeinträchtigt.

Qualitäts­kon­trolle & Labore

Labore, ausgelegt auf Arbeitsabläufe und Kontrolle.

ALVEDA bietet Anlagen- und Engi­nee­ring-Unter­stüt­zung für Labore. ALVEDA führt keine Laborprüfungen durch.

  1. 01

    Ana­lyti­sches QK-Labor

    Labortische, Absaugung und Medien­versorgung, geplant nach den eingesetzten Analyse­methoden.

  2. 02

    Mikro­bio­logie-Nebenraum

    Getrennt von der chemischen Analytik und von den Lüftungs­systemen der Her­stel­lung.

  3. 03

    Umgebung für Sterilitäts­prüfungen

    Eine kontrollierte Umgebung mit eigenem Zugang und eigenem Einklei­dungs­weg.

  4. 04

    Bereich für BET / Endo­toxin­prüfung

    Raum und Versorgung für die Prüfung auf bakterielle Endotoxine, wo erfor­der­lich.

  5. 05

    Pro­ben­fluss

    Proben gelangen vom Eingang zur Prüfung, ohne sich mit Abfall zu kreuzen.

  6. 06

    Lager für Nährmedien / Chemi­kalien

    Kon­trol­lierte Lagerung von Nährmedien, Reagenzien und Chemi­kalien.

  7. 07

    Spülraum

    Reinigung von Glaswaren und Geräten getrennt von der Lagerung sauberer Mate­ria­lien.

  8. 08

    Abfall­hand­habung

    Dekonta­mination vor der Entsorgung und ein festgelegter Ausgangs­weg.

Bestands­anlagen

Bestehende Herstellungs­apotheke modernisieren?

  1. 01

    Gap-Analyse

    Das bestehende Layout, die Wege und die Systeme werden anhand der bestätigten Anfor­de­run­gen geprüft.

  2. 02

    Layout-Neuordnung

    Räume und Wege neu angeordnet, um Kreuzungen zu beseitigen.

  3. 03

    Reinraum-Ertüch­ti­gung

    Raumhülle, Ober­flä­chen, Schleusen und Durch­rei­chen werden an das neue Konzept angepasst.

  4. 04

    HVAC-Ertüch­ti­gung

    Zonierung, Filtration und Abluft werden auf die versorgten Tätig­kei­ten hin überarbeitet.

  5. 05

    Contain­ment-Ertüch­ti­gung

    Bereiche mit Gefahr­arznei­mitteln erhalten die erforderliche Trennung und das nötige Contain­ment.

  6. 06

    Ertüch­ti­gung Wasser / Medien

    Wasser- und Medien­sys­teme je Ent­nah­me­stelle geprüft.

  7. 07

    Monitoring-Ertüch­ti­gung

    Messpunkte, Instrumente und Daten­ver­arbeitung überarbeitet.

  8. 08

    Quali­fizierungs­bereit­schaft

    Requali­fizierung für jede Änderung geplant, die qualifizierte Systeme betrifft.

  9. 09

    Pha­sen­weise Umsetzung

    Arbeiten werden, wo möglich, auf den laufenden Betrieb abgestimmt.

Zuge­hö­ri­ges Engi­nee­ring

Die Diszi­pli­nen hinter einer Herstellungs­apotheke.

FAQ

Fragen zu Herstellungs­apotheken

  • Es handelt sich um eine Einrichtung, in der Arzneimittel für bestimmte Patienten oder Verwendungs­zwecke zubereitet und nicht in großen kommerziellen Chargen hergestellt werden. Je nach den betreffenden Zube­rei­tun­gen kann sie Räume für die nicht­ste­rile Her­stel­lung, Raumgruppen für die Steril­her­stellung, Bereiche für Gefahr­arznei­mittel sowie Nebenräume für Lagerung, Spülen, Qualitäts­kon­trolle, Verpackung und Abfall umfassen. Aus Engi­nee­ring-Sicht ist die Einrichtung ein Verbund aus Räumen, Wegen und Systemen, die rund um jede Art von Zube­rei­tung zusammenwirken müssen.

Nächster Schritt

Planen Sie ein pharma­zeutisches Projekt?

Nennen Sie uns Produktart, aktuellen Projektstand und die wichtigsten Rand­be­dingungen. Wir antworten mit einem Vorschlag für den Leistungs­umfang und die nächsten Schritte.

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